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Im Land der wilden Biber

ISBN 978-3-927648-28-9

Buchumschlag

www.edition-delta.de

© 2009 Edition Delta Stuttgart
Alle Rechte vorbehalten

Autor: Jürgen H. Riedel
Illustrationen: Thomas Dietz
Layout: Sonja Rothe

Herstellung und Druck
In Baden-Wurttemberg

Hardcover J.H. Riedel:
Im Land der wilden Biber
Umschlag 4 farbig,
Format 148 x 210 mm, 52 Seiten,
14 mehrfarbige Zeichnungen
Auf den Schlussseiten des Buches befinden sich einige der Zeichnungen als s/w Kopier-
Vorlagen. Vergrößert konnen sie zum Ausmalen verwendet werden.

Bestellpreis 14,50 Euro
(zuzuglich Versandkosten)


Die Biberichs

Biberichs-GesamtfamilieIrgendwo da draußen im hohen Norden war die Familie Biberich daheim.

Sie wohnten in der Nähe des großen See`s  Bibrawasser und fühlten sich so richtig wohl.

Menschen gab es da weit und breit keine.

Bei den Kindern handelte es sich um die kleine Sarah, gerade mal sechs  Monate alt, den Simon, der war schon zwei Jahre alt und Elise, die war die Älteste, die war Drei.

Da waren noch die Mama Johanna und der Papa Hugo, die Oma Pauline mit dem Opa Klaus und die Uroma Filomena mit dem Uropa Karl.

Gemeinsam wohnten sie in einem geräumigen Haus in einem Fluss, der zum See führte.

Es war ein großes Haus, gebaut aus Baumstämmen, Ästen, Rinde und Schlamm.

Das Haus der Biberichs war mitten im Wasser an einer Insel, ungefähr 50 Meter vom Ufer weg.

Zum Haus konnte man über einen Damm vom Ufer her kommen. Der Eingang selbst aber war unter der Wasseroberfläche, weil die Biberichs, wie alle Biber ja sehr gut tauchen und schwimmen konnten. Ein Boot brauchten die nicht.

Elise und Simon hatten jeweils ein eigenes Zimmer zum Spielen und Schlafen. Mama und Papa hatten zusammen ein Schlafzimmer,  genauso wie Oma mit Opa und Uroma mit Uropa.

Sarah hatte noch kein eigenes Zimmer. Die war ja noch so klein und durfte deshalb immer im Schlafzimmer von Mama und Papa schlafen.

Gegessen wurde in der großen Wohnküche.
In der Küche  war ein großer Tisch, eine riesige Eckbank sowie Stühle, damit die ganze Familie und auch noch Besucher Platz zum Essen hatten.

In der Küche war auch ein großer Herd.
Weil es keinen Strom und kein Gas im Wald gab, wurde im Herd mit Holz Feuer gemacht.
Geheizt wurde übrigens auch mit Holz, das in einem großen Kachelofen im Flur verbrannt wurde.

Holz gab es im Wald ja genug.

weitere Bibergeschichten
  • Uroma Filomenas salzige Verwechslung
  • Die „ Gute Stube“
  • Die schimpfenden Krähen
  • Bekanntschaft mit dem Igeljungen
  • Die große Elchnase
  • Papa nervt
  • Sarah und der Störenfried
  • Die Geschichte mit dem rotgelben leuchtenden Etwas
  • Schei……benleister !!
findest Du im Buch